Gemeinschaftspraxis Dr. med. Dieter Rixen Dr. med Angela Stöß Martina Welge
         
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Chelat-Therapie und Arteriosklerose
Chelat-Therapie
 
 
 

Arteriosklerose und ihre Folgeerkrankungen

Unter Durchführung einer Chelattherapie werden Arterien weicher und biegsamer und der verengte Durchmesser einer arteriosklerotisch verengten Arterie kann erweitert werden. Schlaganfälle, Herzinfarkte, Herzoperationen, Stents etc. können vermieden werden und damit erhebliches Leid und Kosten erspart bleiben. Allein in Deutschland betrugen die Kosten der 74.003 Bypass-Operationen im Jahr 1998 ca. 1 Milliarde Euro und 2.522 Todesfälle (3,4%).

In einer Studie konnten C. Hanke & K. Flytie (Dänemark, in: JAdvMed 1993) zeigen, dass bei 58 von 65 Patienten eine vorgesehene Bypass-Operation vermieden werden und bei 24 von 27 Patienten die Amputation eines Beines unterbleiben konnte.
 
Das NIH (National Institut of Health der nationalen Gesundheitsbehörde der USA) stellte im Jahr 2003 insgesamt 30 Millionen US $ für die TACT Studie (Trial to Assess Chelation Therapie) zur Verfügung, um die Wirksamkeit der Chelattherapie wissenschaftlich zu untersuchen. Die Leitung dieser Studie hatte der Chefarzt der kardiologischen Abteilung der Columbia Universität in Miami Beach, Florida, Professor Dr. med. Lamas. Beteiligt waren 134 Kliniken und Arztpraxen mit 1708 Patienten in den USA und Kanada. Die Studie wurde im Herbst 2012 abgeschlossen und veröffentlicht.

Ergebnis: Die Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten hatten und mit der Chelattherapie behandelt wurden, hatten weniger Todesfälle, weniger Schlaganfälle, weniger Reinfarkte, weniger Krankenhausaufenthalte und weniger Herzbeschwerden (angina pectoris) als die Patienten der Vergleichsgruppe mit Placebo.

 
 

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