Gemeinschaftspraxis Dr. med. Dieter Rixen Dr. med Angela Stöß Martina Welge
         
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Hierbei werden in einer Infusion sogenannte Bakterientoxine gegeben. Dieses sind abgetötete Bakterienbestandteile
(sogenannte Pyrogene) nach Coley. Etwa eine Stunde nach Verabreichung kommt es dann unter intensiver medizinischer Betreuung zu einem mehrstündigen Fieberschub.

Die Coley´sche Fiebertherapie war der Beginn der modernen Tumorimmunologie. Hierüber lernte man die Wirkungsweise der natürlichen Krebsabwehr des Menschen näher kennen. U.a. werden krebsabwehrende Killer-, Helfer-, und zytotoxische Zellen der Thymusdrüse (Bries) aktiviert. Beim Fieber entstehen sogenannte Hitzeschockproteine, die das krebsabwehrende Immunsystem unseres Körpers aktivieren. Dadurch wird die Apoptose angeregt (das ist die Fähigkeit einer kranken Zelle sich selber zu zerstörenSpontanheilung).

 

Durchführung der aktiven Fiebertherapie

Hierbei werden in einer Infusion sogenannte Bakterientoxine gegeben. Dieses sind abgetötete Bakterienbestandteile
(sogenannte Pyrogene) nach Coley. Etwa eine Stunde nach Verabreichung kommt es dann unter intensiver medizinischer Betreuung zu einem mehrstündigen Fieberschub.

Die Coley´sche Fiebertherapie war der Beginn der modernen Tumorimmunologie. Hierüber lernte man die Wirkungsweise der natürlichen Krebsabwehr des Menschen näher kennen. U.a. werden krebsabwehrende Killer-, Helfer-, und zytotoxische Zellen der Thymusdrüse (Bries) aktiviert und ebenso . über sog. Hitzeschockproteine die Apoptose = die Fähigkeit einer kranken
Zelle  sich selber zu zerstören =  Spontanheilung angeregt.

Zur Geschichte: William B. Coley war ein erfolgreicher junger Chirurg in New York am Ende des 19.Jahrhunderts. Er hatte mit vielen Krebspatienten zu tun und fand heraus, daß es nach bestimmtenhochfieberhaften Infektionen immer wieder zu kompletten Spontanheilungen der bösartigen Tumore kam. Zunächst gab Cooley seinen Patienten lebende Bakterien mit all den Risiken einer gefährlichen Infektion zu einer Zeit als es noch kein Penicillin gab. Dann fand er heraus, daß er mit abgetöteten Bakterienbestandteilen (von Streptokokkus pyogenes und Serratia marcescens) Fieber mit dem gleichen Ergebnis erzeugen konnte, ohne gefährliche Infektionen zu setzen. Coley und seine Nachfolger behandelten tausende von Krebspatienten auf diese  Weise u.a. Sarkome, Hodgkin-Lymphome, Ovarial-, Zervix-, Uteruskarzinome, Mamma-, und Nierenzellkarzinome, kolorektale Karzimome, Hodenkrebs und Melanome ebenso multiple Myelome.

   1953 wurden in der Acta Medica Scandinavica die Verläufe von 1200 behandelten Tumorpatienten zusammengestellt. Heute zählen in der sogenannten Schulmedizin in erster Linie Chemotherapeutika, die die Aktienkurse steigen lassen mehr als erfahrungsheilkundige Therapien. Von der seit über 100 Jahren erprobten Fiebertherapie hört man an den Universitätskliniken wenig: erst in letzter Zeit, seitdem man weiß, daß beim Fieber sog. Hitzeschockproteine entstehen, die das krebsabwehrende Immunsystem unseres Körpers aktivieren.  Diese Hitzeschockproteine will man gentechnisch herstellen, um so zu Patenten und Millionengewinnen zu gelangen anstelle das zu nutzen, was uns Menschen von Natur aus gegeben ist: Fieber.

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