Gemeinschaftspraxis Dr. med. Dieter Rixen Dr. med Angela Stöß Martina Welge
         
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Wirkungsweise und Durchführung
 
 
 

Schwermetalle aus der Nahrung, dem Wasser, der Luft ( Flughafen und Straßennähe), den Zähnen (Amalgam/Quecksilber), aus Medikamenten (Impfungen, Chemotherapeutika) und am Arbeitsplatz können Krebs und etwa 60 Krankheiten hervorrufen bzw. nicht heilen lassen: von erhöhtem Blutdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Allergien, Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Rheuma, Arthrose, Polineuropathie, Tinnitus, Hörsturz, Fibromyalgie, Erschöpfungssyndrom, Allergien, Heuschnupfen, Migräne, Darmerkrankungen wie M.Chrohn und Colitis, Nieren- und Leberleiden, seelische Störungen, Infektanfälligkeiten usw.

Darüber hinaus leben wir mit immensen Belastungen aus Pestiziden, Geschmacksstoffen, künstlichen Farbstoffen, Plastikgefäßen, Weichmachern, Lösungsmitteln, chemischen Medikamenten, Antibiotika in der Nahrung und Strahlenbelastungen von Mobilfunk und Röntgen, diversen Nanopartikeln etc. Wenn auch ein Belastungsfaktor vielleicht nicht ausreicht, eine Krankheit entstehen zu lassen, so ist es doch die Vielzahl der gefährlichen Stoffe, die wir in uns aufnehmen. Oft ist es eine akute oder chronische seelische Belastungssituation oder auch nur das Älterwerden, welches dann als Auslöser der Krankheit fungiert.

Die schädlichsten und am meisten im Körper befindlichen Giftstoffe sind: Quecksilber aus Amalgam der Zahnfüllungen, Meeresfischen, Impfungen etc., Blei, Chrom, Aluminium, Arsen, Nickel, Uran, Zinn, Kupfer, Vanadium, Palladium, Titan, etc.
Platin fanden wir in unserer Praxis bei Tumorpatienten, die mit Cisplatin oder Oxaliplatin behandelt wurden, in bis zu 500-facher Konzentration, ohne dass an eine Ausleitung gedacht wurde.

Wir kennen heute die Mechanismen (neben genetischen Veränderungen), wie die Schwermetalle unsere Zellen angreifen: Sie gelangen in die Energiekammern der Zellen den sog. Mitochondrien. In jeder unserer 12 Billionen Körperzellen befinden sich 1300 bis 1400 solcher Mitochondrien. Hier geschieht unter Zuhilfenahme von Sauerstoff (O2) die Lebensenergiegewinnung (sog. ATP) unseres Körpers vornehmlich aus Glukose (Zucker) und Ketonen(aus Fetten). Schwermetalle unterbinden diesen Vorgang und zwingen somit viele Zellen nicht mehr mit Sauerstoff die Lebensenergie zu gewinnen, sondern wie bei Krebszellen üblich, den Zucker zu vergären(siehe auch das Kapitel ketogene Ernährung). Diese Form der Energiegewinnung benötigt das 15 bis 18-fache an Energie in Form von Zucker im Vergleich zur Energiegewinnung mittels Sauerstoff. So wird der Körper immer mehr geschwächt bis hin zur Auszehrung bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen. Darüber hinaus entsteht bei dieser Vergärung von Zucker linksdrehende Milchsäure, die die Immunabwehr z.B. durch die Killerzellen der Thymusdrüse unterdrückt und aufgrund der Aggressivität der Säure zur Tumorausbreitung beiträgt.

In dem Speziallabor, mit dem wir arbeiten, hat man über die Jahre festgestellt, dass Tumorpatienten eine doppelt so hohe Schwermetallbelastung bei Bluttests in sich tragen wie nicht Erkrankte. Seit Längerem weiß man auch, dass im Krebsgewebe ein Vielfaches an Schwermetallen vorliegt im Vergleich zum übrigen gesunden Gewebe. Noch weiß man nicht, ob die Schwermetalle schon vor Ausbruch der Krebserkrankung da waren oder erst von dem Tumor eingelagert worden sind. Auf jeden Fall stören diese Metallgifte die Erbinformationen im Zellkern und fördern die Bildung weiterer sog. aggressiver Radikale, die wiederum weitere Zellen entarten lassen können.

W. Blumer und E. Cranton beobachteten schon bis 1989 insgesamt 59 Krebspatienten 18 Jahre lang nach einer Chelattherapie. Sie stellten fest, dass in dieser Zeit 1,7% von ihnen verstorben sind im Vergleich zu einer Kontrollgruppe von 172 Patienten ohne Metallausleitung, von denen 17,6% verstarben.
 
 

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