Gemeinschaftspraxis Dr. med. Dieter Rixen Dr. med Angela Stöß Martina Welge
         
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Die Chelat-Infusionstherapie wird bei vielen chronischen Erkrankungen wie Arteriosklerose (chronische Entzündung und Verdickung/Verkalkung der Gefäße durch die aggressive Wirkung Freier Radikale bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall), ferner bei Krebserkrankungen (siehe Metallausleitung), bei Alzheimer Demenz, M. Parkinson, multiple Sklerose, Tinnitus, PCP und andere rheumatische Erkrankungen sowie
Diabetes mellitus (Zuckererkrankung), Migräne, Fibromyalgie, Autoimmunkrankheiten u.a. eingesetzt. All diesen Krankheiten liegt sehr häufig eine Umweltbelastung mit Quecksilber (aus Impfungen, Zahnfüllungen, Meeresfischen, etc.), Blei und vielen anderen Giften zugrunde.

Im Folgenden wird besonders auf die Arteriosklerose und ihre Folgeerkrankungen eingegan­gen. Unter Durchführung einer Chelattherapie werden Arterien weicher und biegsamer und der verengte Durchmesser einer arteriosklerotisch verengten Arterie kann erweitert werden. Schlaganfälle, Herzinfarkte, Herzoperationen, Stents etc. können vermieden werden und somit erhebliches Leid und Kosten erspart bleiben – besonders dann, wenn unter ganzheit­licher Behandlung Risikofaktoren wie Stress, Rauchen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Übergewicht, Umweltgiftbelastungen usw. behandelt werden.

In einer Studie konnten C. Hanke & K. Flytie (Dänemark, in JAdvMed 1993) zeigen, dass bei 58 von 65 Patienten eine vorgesehene Bypass-Operation vermieden wurde und bei 24 von 27 Patienten eine Amputation unterbleiben konnte.

Das Wort Chelat wurde von dem griechischen Wort chele (Krebsschere) abgeleitet, weil krankmachende Schwermetalle wie mit einer Beißzange umfasst und über die Nieren ausgeschieden werden. Die hier verwendete Substanz ist der Chelator EDTA.

 

Durchführung einer Chelattherapie

Zunächst erfolgen die gründliche Anamnese, die nötigen Voruntersuchungen aller Belastungsfaktoren und die Aufklärung über Nebenwirkungen und Kosten.
Jede Infusionssitzung erfolgt unter intensiver persönlicher Betreuung von erfahrenen MitarbeiterInnen. Eine Behandlung dauert 3 bis 4 Stunden und findet im Allgemeinen zweimal die Woche statt. Je nach Schwere des Krankheitsbildes werden 25 bis 35 Infusionen empfohlen.