Gemeinschaftspraxis Dr. med. Dieter Rixen Dr. med Angela Stöß Martina Welge
         
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  Naturheilkundliche Therapien
 
  Hyperthermie ( Überwärmungstherapie )
 
 

In unserer Praxis werden
die passive und aktive Ganzkörperhyperthermie,
die lokale Tiefenhyperthermie (RHT)
und die Oberflächenhyperthermie (OHT) durchgeführt.

Die Ganzkörperhyperthermie (bis 39,5 °C) findet bei vielen chronischen Erkrankungen ihre Anwendung.
Die lokale Tiefenhyperthermie und die Oberflächenhyperthermie dient besonders der Therapie von Tumoren dient.

 

 

Ganzkörperhyperthermie / Fiebertherapie

Fieber bedeutet erhöhte Körperkerntemperatur.

Diese Erhöhung:

  • regt den Stoffwechsel an
  • erhöht die Blutzufuhr zu Organen und Geweben
  • verbessert die Sauerstoffzufuhr
  • entgiftet von Stoffwechselprodukten
  • regt das Immunsystem an
  • heilt chronische Entzündungen
  • entspannt Muskulatur und Gefäße

Bei welchen Erkrankungen wird die Ganzkörperüberwärmung durchgeführt?

Chronische Entzündungen
Dazu gehören chronische Bronchitis und Nebenhöhlenentzündungen, Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Prostatitis, Cystitis, Blasenentzündungen, Nierenbeckenentzündungen, Adnexitis.
Chronische Entzündungsprozesse sind durch eine lokale Fehlregulation des Immunsystems gekennzeichnet. Auf das betroffene System wirkt die Ganzkörpererwärmung normalisierend und regulierend.


Quelle: www.hot-oncotherm.de

Rheumatische Beschwerden

Dazu gehören Weichteilrheumatismus, Arthrosen, schmerzhafte Verspannungen in den Muskeln und Gelenken, Morbus Bechterew, Osteomyelitis.
Hier hilft bereits eine moderate Hyperthermie bis zu einer Körperkerntemperatur von 38,5 °C.

Arterielle Hypertonie

Bluthochdruckerkrankungen sprechen zum Teil gut auf eine Ganzkörperhyperthermie an, besonders in Kombination mit anderen durchblutungsfördernden Maßnahmen (z.B. HOT - Sauerstoffeigenbluttherapie).

Weitere Indikationen

Hypertonie (= Bluthochdruck), chronische entzündliche Hauterkrankungen, chronische Allergien.


Krebserkrankungen

Tumorpatienten hatten häufig in den letzten 10 Jahren vor Auftreten der Erkrankung kein Fieber.
Zur Behandlung, Vorbeugung und Rezidivprophylaxe wenden wir die Ganzkörperhyperthermie, die loko-regionale Tiefenhyperthermie mit Radiowellen und die oberflächliche Hyperthermie an.
Siehe hierzu unsere spezielle Seite über Hyperthermie und biologische Krebstherapie.

Wie wird die Ganzkörperhyperthermie durchgeführt?

Während der Therapie liegen die Patienten in Wärmekabinen. Die Wärmezufuhr erfolgt über eine Infrarot A Strahlung. Sie erhitzt die Kabine und erreicht den Körper nicht direkt. Gut geschultes medizinisches Personal ist selbstverständlich während der gesamten Dauer der Behandlung (1 - 4 Stunden) anwesend. Je nach Krankheitsbild sind mehrere Sitzungen.


Quelle: www.hot-oncotherm.de